Presseberichte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 




"Das durch die "Hallo Niedersachsen-Sommertour 2005" und die Organisation der "Dasseler Kulturtag

2002/2004" überregional bekannt gewordene Künstlerzentrum Collage in Dassel stellt erstmalig gemeinsam in Göttingen aus. Autoren, Holzbildhauer und Maler präsentieren sich noch bis Ende September mit ihren Werken an der Weender Landstraße 8, gegenüber dem Iduna-Zentrum. Bei einem Bummel entlang einer Reihe großer Schaufenster erhalten Kunstfreunde einen Eindruck der Vorstellungswelt u.a. von Evelin Hennecke, Bärbel Pacholek, Adolf Leschonski, Sören Keese und Rolf-Dieter Spann. Die Künstler, die durch Ausstellungen, Lesungen, gattungsübergreifende Events in Erscheinung getreten sind, freuen sich auf Kontakte mit anderen Kunstschaffenden und interessierten Kunstfreunden Göttingens.

Evelin Hennecke, Malerin und Lyrikerin, zeigt Bilder aus ihrem symbolisch-zeitnahen griechisch-mythologischen Zyklus. Adolf Leschonski, Maler, entführt in poetisch-traumhafte Welten. Sören Keese, Maler, verklagt menschliche Abgründigkeit und Technizismus in immer wieder neuen Variationen. Bärbel Pacholek, als Gründerin der Autorengruppe Fachwerk und der Frauenliteraturgruppe Federkiel, stellt einige ihrer Bücher vor, präsentiert in der "Bibliothek zeitgenössischer Autoren" Werke einiger mit den Gruppen freundschaftlich verbundener Schriftsteller. Rolf-Dieter Spann, Grafiker, Bildhauer und Autor, als Leiter des Collage-Künstlerzentrums Dassel stellt Texte und Holzskulpturen aus. Besucher können auf dem Uni-Parkplatz in der Nachbarschaft parken, da auf dem Grundstück keine Parkmöglichkeit besteht."




2004 Quelle: www.autorengruppen-fachwerk-federkiel.de
 
 
 
 
 
 




Ausstellung von Adolf Leschonski in der Parkresidenz Alfeld

Adolf Leschonski, ein Maler aus Dassel im Solling, möchte die Betrachter seiner Bilder auffordern, eine Reise in surreale Welten zu unternehmen. Dabei, sagt er, sollen sie einen kritischen Blick auf „die Wirklichkeit und andere Produkte der Vernunft“ werfen.

„Wie eine Reise“ beschreibt der Künstler auch den Entstehungsprozess seiner Bilder. Er weiß am Anfang nie, wo er sich bei der Fertigstellung befinden wird, welche Techniken er diesmal vielleicht verwendet und wie die Wirkung seines Werkes sein wird.

Sein bisheriges Leben war von Farbe bestimmt, als wäre sie sein Schicksal. Schon als Kind habe er sehr gern gemalt, eine schulische Ausbildung und später der Beruf des Malers und Lackierers folgten. Der Kunstmalerei galt jedoch stets Leschonskis größtes Interesse, so dass er in den achtziger Jahren erste Gehversuche in Richtung surreale Kunst unternahm. Als Autodidakt entwickelte er daraufhin eine eigene Bildsprache, die dem „Spiel des Denkens“ nahe kommen sollte.

Die zumeist in Öl auf Leinwand umgesetzten Arbeiten zeigen bizarre Landschaften, Menschen und Gegenstände, sowohl realistisch als auch geheimnisvoll, gar mystisch. Seine sensiblen Werke spiegeln eine eigene Logik und große Tiefe wider, Realität und Phantasie durchdringen einander und bilden eine neue Welt. Durch die Vertauschung von Vorstellungen und die Aufhebung von Naturgesetzen entstehen Wechselbeziehungen, Reflexionen eben. „Der Betrachter soll über sich selbst nachdenken, und über alles andere auch“, so Leschonskis Intention.

Bereits im vergangenen Jahr war der Künstler mit einer Vernissage im Galerieflur der Leineberglandkliniken vertreten, damals zusammen mit Evelin Hennecke, die dieses Mal mit einer kurzen Rede in seine Kunst einführen wird. Die Eröffnung findet am Freitag, dem 1. Dezember um 15.30 Uhr in der Parkresidenz Alfeld statt. Bis Mittwoch, dem 31. Januar 2007 ist die Ausstellung dann noch zu bewundern.

(mkg)

Qelle: www.sieben-region.de
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

Quelle:Einbecker Morgenpost


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